Akupunktur heilt, was gestört ist. Akupunktur heilt nicht, was zerstört ist.

Die Akupunktur ist eine von fünf Therapieformen innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin und kann eigenständig oder in Kombination mit anderen Therapieformen eingesetzt werden.

Durch das Einstechen von Akupunkturnadeln in spezielle Punkte (die Akupunkturpunkte) kann das Fließen des Qi (Lebensenergie) beeinflusst und damit die Selbstheilungskräfte angeregt werden.

 

Die Behandlung:

Vor der Behandlung führe ich mit Ihnen ein ausführliches Gespräch, fühle ihren Puls und betrachte ihre Zunge. Danach wähle ich ihre individuellen Akupunkturpunkte aus. Damit die Zungendiagnose nicht verfälscht wird, sollten Sie ca eine Stunde vor der Behandlung nichts mehr essen und am Behandlungstag auf färbende Lebensmittel (Blaubeeren, usw.) verzichten.

 

Während der Behandlung liegen oder sitzen Sie bequem und entspannt. An den ausgewählten Körperstellen steche ich die feinen Nadeln ein. Der Einstich der Akupunkturnadel kann einen kurzen Schmerz oder ein elektrisierendes Gefühl auslösen, welches aber nur einen Moment lang anhält. Die Nadeln verbleiben 20-30 Minuten in ihrem Körper. In der Regel sind 2 Behandlungen pro Woche sinnvoll

 

Wo hilft Akupunktur?


Akute und chronische Schmerzen, wie z.B.:

  • Kopfschmerzen
  • Rücken- und Gelenkschmerzen
  • Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)

 

Erkrankungen des Bewegungssystems, wie z.B.:

  • Schmerzen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Bandscheibenvorfall
  • Sehnen- und Gelenkerkrankungen
  • Tennisellenbogen
  • chronische Hüftgelenkschmerzen
  • Kniegelenkschmerzen
  • Karpaltunnel-Syndrom
  • Nachbehandlung von Hüft-, Knie- und Bandscheibenoperationen
  • Arthroseschmerzen

 

Neurologische Krankheiten, wie z.B.:

  • Migräne
  • Neuralgien
  • Facialisparese (Gesichtslähmung)
  • Schlaganfall und Polyneuropathie
  • Schmerzen bei Gürtelrose (Zoster)
  • Begleitsymptome von neurologischen Erkrankungen

 

Erkrankungen der Atemwege, wie z.B.:

  • Asthma
  • Heuschnupfen
  • Bronchitis
  • gehäuft auftretende Erkältungskrankheiten.

 

Vegetative Störungen, wie z.B.:

  • Schlaflosigkeit
  • Erschöpfungssyndrom
  • funktionelle Herzbeschwerden
  • innere Unruhe
  • Blutdruckschwankungen
  • Libidostörungen

 

Suchtkrankheiten, wie z.B.:

  • Beruhigungsmittelabhängigkeit
  • Ess-Sucht
  • Nikotinmissbrauch

 

Erkrankungen des Verdauungssystems, wie z.B.:

  • funktionelle Magen-Darm-Störungen
  • Magengeschwüre
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
  • Verstopfung
  • Reizdarmsyndrom
  • chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).

 

Gynäkologische Erkrankungen und Geburtshilfe, wie z.B.:

  • Menstruationsschmerzen
  • Zyklusunregelmäßigkeiten
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Amenorrhoe (Ausbleiben der menstruellen Blutung)
  • Wechseljahresbeschwerden

 

Hals-, Nasen-, Ohren- und Augenkrankheiten, wie z.B.:

  • Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung)
  • Tonsillitis (Mandelentzündung)
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen
  • Hörsturz
  • Tinnitus
  • Schwindel

 

Hautkrankheiten, wie z.B.:

  • Neurodermitis
  • Ekzeme
  • Akne
  • schlecht heilende Wunden.

 

Allergien, wie z.B.:

  • Heuschnupfen
  • Nahrungsmittelallergien
  • allergisches Asthma
  • Sonnenallergie